Spruch der Woche

"Das war fast der schönste Tag meines Lebens"

Eddi (7) beim letzten Feriencamp ...

 

"Haste Scheiße am Fuß - haste Scheiße am Fuß!"  Andreas Breme

... passt auch zur HERTHA 2012

 

 

 

 

 

Stimmen nach der Weihnachtspause

"Endlich wieder Fußball" David(6) - KITA - Projekt

"Ich will keine Pause, ich will toben" Basil(5) - KITA - Projekt

"Bekomme ich auch so eine Mütze" Max(5) - KITA - Projekt

 

 

 

 

 

Wir werden jetzt zu Hause noch einmal analysieren, wie dieses Ausgleichstor zu Stande gekommen ist, werden denjenigen, wenn wir jemanden herausfinden, erschießen - und dann geht's weiter."

Hans Meyer

"Ich werde sicher nebenbei studieren,
damit ich nicht komplett verblöde."

 

 

Alessandro Riedle, 17 Jahre alter Sohn des Ex-Nationalspielers Karlheinz Riedle und Zugang bei Bundesligist VfB Stuttgart

 

was der Franz´l eigentlich gesagt hat ...

Erst tun mer mal garnix;
dann warten wir a weil;
dann schau'n mer mal;
und dann wer'n mer scho' seh'n.

 

Ich kann es mir als Verantwortlicher für die Mannschaft nicht erlauben, die Dinge subjektiv zu sehen.
Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv sind.
Wenn sie subjektiv sind, dann werde ich an meinen objektiven festhalten.
Wenn sie objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäußerten Meinungen der Spieler mit in meine objektiven einfließen lassen.

Erich Ribbeck ehem. DFB Teamchef oder Holger Zimmermann auf die Frage: "Warum spielt mein Kind am Samstag nicht?"

 

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Lektion 3:

Eines der beliebtesten Themen unter Fans sind die Trainer. Es werden gar Wetten auf den kommenden Rauswurf eines Trainers abgeschlossen. Maßen Sie sich kein individuelles Urteil an, doch deckeln sie jegliche Gespräche mit dem Spruch:

»Ein Trainer kann noch so gut sein. Was zählt, ist der Erfolg.«

Sie werden in der Regel Kopfnicken ernten. Und falls nicht, setzen Sie noch die gute, alte Udo-Lattek-Anekdote oben drauf. Erzählen Sie, wie er als Trainer zum Präsidenten ging und sagte, dass sich etwas ändern müsse. »Der Präsident sagte: Es wird sich etwas ändern. Sie sind entlassen.« Genießen Sie das Glucksen der Umstehenden oder wahlweise den herzlichen Applaus. Sollten Sie Bedenken haben, dass diese Anekdote sich irgendwann abnutzen könnte, so seien Sie beruhigt: Das hat Udo Lattek auch nicht gestört.

 

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